Subökumene

Die Subökumene ist der Übergang von der Ökumene zur Anökumene. Das Gebiet ist zwar bewohnbar, wird aber nur extensiv landwirtschaftlich genutzt. Ein Beispiel ist die Weidenutzung. Es wird kein Aufwand betrieben, sondern nur das benutzt, was vorhanden ist. Hierzu zählen auch Gebiete, wo zwar (wenige) Menschen leben, die aber Waren und Nahrung aus der Ökumene zum Überleben brauchen.

Zur Subökumene zählt z. B. die Sahelzone. In den Alpen zählen hierzu Almgebiete.

Siehe auch: Ökumene, Anökumene


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