Salzgitter-Höhenzug

Der Salzgitter-Höhenzug (oben rechts) im Nordosten und Osten des Innersteberglands

Der Salzgitter-Höhenzug (auch Salzgitterscher Höhenzug genannt) ist ein bis 322,9 m hohes Hügelland des Niedersächsischen Berglands zwischen Salzgitter und Goslar in den Landkreisen Wolfenbüttel und Goslar und im Gebiet der kreisfreien Stadt Salzgitter, die im Osten des deutschen Bundeslands Niedersachsen liegen.

Der Begriff Salzgitter-Höhenzug ist ein im nördlichen Harzvorland benutzter Ausdruck, der namentlich in Landkarten nicht zu finden ist und für die zwischen den eingangs erwähnten Städten aufgereihten Erhebungen nördlich des Harzes steht.

Der Landeswald des Salzgitter-Höhenzug wird von mehreren Niedersächsischen Forstämtern verwaltet, unter anderem der Revierförsterei Salder in Salzgitter-Salder.


Der Salzgitter-Höhenzug zergliedert sich in diese vier unbenannten Teile:

  • Nordwestteil (insbesondere aus den Lichtenbergen bestehend)
    (bis 254,2 m hoch; zwischen Holle und Salzgitter-Gebhardshagen)
  • Nördlicher Mittelteil
    (bis 275,3 m hoch; zwischen Salzgitter-Gebhardshagen und Salzgitter-Bad)
  • Südlicher Mittelteil
    (bis 307,0 m hoch; zwischen Salzgitter-Bad und Liebenburg)
  • Südteil
    (bis 322,9 m hoch; zwischen Liebenburg und Vienenburg-Immenrode bzw. Goslar-Hahndorf)

Geografie

Lage

Der waldreiche Salzgitter-Höhenzug befindet sich in den Landkreisen Wolfenbüttel und Goslar sowie der Stadt Salzgitter in Nachbarschaft zum westlich angrenzenden Landkreis Hildesheim. Er liegt im Nordosten und Osten des Innersteberglands (dem nordöstlichen Teil des Niedersächsischen Berglands) und bildet Abschnitte der Grenze zum östlich angrenzenden Nordteil des Harzvorlands.

Der Salzgitter-Höhenzug erstreckt sich von Baddeckenstedt (im Nordwesten) über Salzgitter (etwa im Norden) und dessen weit zerstreute Ortsteile fast bis zum am Nordrand des Harzes gelegenen Goslar (im Süden). Er liegt östlich des Tals der Innerste und westlich der Täler von Fuhse und Oker (beides Zuflüsse der Aller). Nordwestlich befindet sich das Vorholz, nördlich ein Teil der Hildesheimer Börde, östlich der Oderwald, südöstlich der Harly-Wald, südlich der Harz und westlich der Hainberg.

Aufteilung

Der Nordwestteil des Salzgitter-Höhenzugs, der insbesondere aus den Lichtenbergen (im Burgberg bis 254 m hoch) besteht, erstreckt sich bumerangförmig zwischen mehreren Ortsteilen von Baddeckenstedt im Westen und Nordwesten über Salzgitter-Lichtenberg im Norden bis nach Salzgitter-Gebhardshagen im Südosten. Sein nördlicher Mittelteil (im Hamberg bis 275,3 m hoch) liegt zwischen Salzgitter-Gebhardshagen im Nord-Nordwesten und Salzgitter-Bad im Süd-Südosten. Der südliche Mittelteil des Salzgitter-Höhenzugs (im Bärenkopf bis 307 m hoch) befindet sich zwischen Salzgitter-Bad im Nordwesten und Liebenburg im Südosten. Sein Südteil (in den "Vier Bergen" bis 322,9 m hoch) liegt zwischen Liebenburg im Nordwesten und Immenrode (westlicher Ortsteil von Vienenburg) im Südosten und Hahndorf (nördlicher Ortsteil von Goslar) im Süden.

Die Grenze zwischen den nordwestlichen Liebenbergen und nördlichem Mittelteil ist ein Abschnitt der Landesstraße 670, die Elbe-Gustedt im Westen mit Salzgitter-Gebhardshagen im Osten verbindet. Die Trennlinie zwischen nördlichem und südlichem Mittelteil bildet ein Abschnitt der B 248, die bei Salzgitter-Bad durch den Höhenzug führt. Die Abgrenzung zwischen südlichem Mittelteil und Südteil ist ein Abschnitt der Landesstraße 500, die Othfresen im Westen über dessen Ortsteil Heimerode mit Vienenburg im Osten verbindet. Diese drei Straßen führen jeweils durch kleine Täler bzw. Einsenkungen des Salzgitter-Höhenzugs.

Beschreibung

Im Salzgitter-Höhenzug, der von etwa 150 km Wanderwegen[1] durchzogen ist, entspringen einige Bäche als Zuflüsse von Innerste, Fuhse und Oker, die alle zum Einzugsgebiet der Aller gehören. In Südost-Nordwest-Richtung betrachtet fällt die Höhenzugslandschaft, die insbesondere Buchenwälder auf Kalkböden trägt, höhenmäßig allmählich ab.

Geologie

Der Salzgitter-Höhenzug ist eine der markanten Salzstrukturen in Südostniedersachsen. Er ist in der Kreide durch den Aufstieg von Zechstein-Salzen entstanden, die die jüngeren Deckschichten des Mesozoikums sattelartig aufgewölbt haben. Die Entstehung der Salzstöcke geht auf die Zeit vor 250 Mio. Jahren zurück, als während einer ausgedehnten Periode warmen Klimas große Mengen von Salzmineralien durch Eindunstung von Meerwasser abgeschieden wurden. Dabei entstand die Gesteinsformation des Zechsteins mit einer charakteristischen Schichtenfolge von Gipsen, Salzen und anderen Gesteinen. Im weiteren Verlauf der Erdgeschichte wurden diese Formationen von Ablagerungen der Trias, des Juras, der Kreide und weiter in der Erdneuzeit von Schichten des Tertiärs und Quartärs überlagert. Unter der Last dieser Schichten begannen sich die Salzmassen plastisch zu verformen und örtlich aufzusteigen, zuerst in Form flacher Kissen, dann als Salzstöcke und gelegentlich sogar in ausgedehnten Salzmauern.

Dieser Salzaufstieg erreichte im Falle des Salzgitter-Höhenzuges in der frühen Kreidezeit einen ersten Höhepunkt; dabei bildete sich ein Hochgebiet, in dem die jüngsten Ablagerungen nun der Abtragung unterworfen wurden. Als bei dieser Abtragung die tonigen Schichten aus dem Lias und Dogger erodiert wurden, reicherten sich die darin häufig vorkommenden Toneisensteingeoden an der Erdoberfläche an und wurden unter Einfluss des damaligen warmen Klimas zu Limonit-Knollen umgewandelt. In der späteren Unterkreide („Neokom“) rückte nun das Meer wieder allmählich über das Festland von Norden her vor und spülte dabei die Limonit-Knollen und -scherben lagenweise oder in Senken am Meeresboden („Erzkolke“) zusammen. Die Eisenerze wurden danach rasch überdeckt von sandig-tonigen, später kalkigen Meeresablagerungen.

In der frühen Oberkreide bildeten sich mächtige hellgefärbte Kalkstein-Serien, landläufig „Pläner“ genannt, die heute die hellen Umrandungen der Höhenzüge ausmachen. Auf ihnen sind viele schutzwürdige Magerrasen- und andere Trockenbiotope angesiedelt. An den Sattelflanken des Salzgitterer Höhenzuges wurden die Schichten durch die Hebung steil aufgerichtet. Die Innerstemulde bildet den nordwestlichen Abschluss der subherzynen Kreidemulde.

Gegen Ende der Kreidezeit bewirkte ein erneuter Salzaufstieg die Formung des heutigen Salzgitterer Sattels. Auf diese Art und Weise entstanden die für die Entwicklung der Salzgitterer Region so bedeutsamen Eisenerzlager der „Trümmererze“ vom Typ Salzgitter: Diese Eisenerze waren im 19. und bis Mitte des 20. Jahrhunderts die Grundlage für die bis heute existierende Stahlindustrie des Großraumes Salzgitter.

Dort, wo das Salz die Erdoberfläche erreichte, wurde es vom Grundwasser aufgelöst (Subrosion). Zurückgeblieben sind sogenannte Residualgesteine aus Gips, die den für Salzstöcke charakteristischen Gipshut bilden. Durch diese Gipse, die das Salz überlagern, wird die weitere Auflösung des Salzdiapirs weitgehend gehemmt.

Geschichte

Burgruine von Burg Lichtenberg von Süden, im Hintergrund der Ort Lichtenberg

Nachweis einer Besiedlung am Salzgitterschen Höhenzug bereits in der Völkerwanderungszeit ist der Urnenfriedhof auf dem Flötheberg östlich Othfresen. Über den Berg verläuft ein Paß. Bei einigen Erweiterungen der Paßstraße wurden Urnenreste mit Leichenbrand gefunden, die in das 3.-4. Jahrhundert n. Chr. datiert werden[2]. Dass der Salzgitter-Höhenzug auch im Mittelalter besiedelt war und auch von Menschen aufgesucht wurde, ist zum Beispiel an der Ruine der Burg Lichtenberg zu erkennen. An mehreren Stellen wurde im Höhenzug intensiv Eisenzerzbergbau betrieben - zahlreiche Gebäudereste und Tagebaue zeugen noch von dieser Zeit. In den ehemaligen Klärteichen der Bergwerke befinden sich heute teilweise kleine Stillgewässer (wie der Morgenstern- und Fortuna-Teich sowie der Reihersee[3]).

Naturschutz

Heute ist der Höhenzug Landschaftsschutzgebiet und steht in Teilen auch als FFH-Gebiet unter Schutz. Aktiven Naturschutz in den Lebensräumen des südlichen Salzgitter-Höhenzuges betreibt die Natur- und Umwelthilfe Goslar e. V. Dieser Verein kauft und renaturiert Kalkhalbtrockenrasen im Salzgitter-Höhenzug im Bereich Hirschberg und Backenberg bei Heißum, Grevelberg, Galgenberg und Flöteberg sowie der Gipskuhle bei Othfresen. Diese Lebensräume sind ein Kleinod aus landesweiter Sicht sowohl hinsichtlich ihrer Biotop- als auch ihrer Geotopqualitäten. Bedingt durch die geologische und daraus resultierende geomorphologische Situation entlang des Harzvorlandes ergab sich, dass die Kalkrippen des „Salzgitterschen Höhenzuges“ in den früheren Jahrhunderten vom Menschen, weil nicht anders nutzbar, als Weideflächen bewirtschaftet wurden. Die regelmäßige Beweidung sorgte für einen ständigen Nährstoffaustrag, verhinderten die Verbuschung und natürliche Bewaldung. Besonders genügsame, recht kleine Pflanzenarten konnten überstehen und sich ansiedeln. Wegen der geringen Wuchshöhe dieser Pflanzen sprechen wir von „Rasen“. Fast alle dieser „Rasen“ befinden sich heute an und auf Bergkuppen. Bei allen Flächen handelt es sich um hochgradig schützenswerte Kalkvegetationsflächen, die wegen der vorhandenen Flora und der sich vermehrt ansiedelnden Fauna von hoher botanischer Bedeutung der gesamten Region ist. Dafür spricht ein hoher Bestandteil seltener Pflanzen, deren Schutz (Rote Liste) unbedingt geboten ist. Die Flächen sind fast alle als 28a-Biotope ausgewiesen und befinden sich im FFH-Gebiet „Salzgitterscher Höhenzug“.

Sehenswürdigkeiten

Zu den Sehenswürdigkeiten im Nordwestteil des Salzgitter-Höhenzugs (insbesondere Lichtenberge) gehören die auf dem Burgberg (241 m) stehende Ruine der Burg Lichtenberg, auf dem noch teilweise vorhandenen Burgturm ist ein betretbares Aussichtsgerüst errichtet, und das Schloss Oelber, ein ab 1580 erbautes Schloss bei Oelber am weißen Wege (Ortsteil von Baddeckenstedt). In seinem nördlichen Mittelteil ist der Aussichtsturm auf dem Hamberg (275,3 m; mit Bismarckturm) besuchenswert.

Im südlichen Mittelteil des Salzgitter-Höhenzugs befindet sich zwischen Salzgitter-Bad im Norden und Othfresen im Süden das Kulturdenkmal Grenzlerburg und die Reste eines Aussichtsturms auf dem Bärenkopf (307,0 m; höchste Erhebung der (Südlichen) Sieben Köpfe), der sich nördlich von Othfresen erhebt.

Von den Höhenlagen des Salzgitter-Höhenzugs überblickt man Großteile des Salzgittergebiets, des Harzvorlands und Innersteberglands, man schaut in Richtung Norden bis nach Braunschweig und nach Süden fällt der Blick zum Harz.

Verkehrsanbindung

Vorbei am Salzgitter-Höhenzug führen jeweils etwa in Nord-Süd-Richtung Abschnitte der A 395 im Osten und der B 6 im Westen, sowie in Südwest-Nordost-Richtung Teile der A 39 im Norden. Der Höhenzug wird in Südwest-Nordost-Richtung verlaufend von einem Abschnitt der B 248 (bei Salzgitter-Bad) durchzogen, die den nördlichen und südlichen Mittelteil voneinander trennt. Außerdem führen zwei Landesstraßen (L 670 und L 500) und ein paar Kreisstraßen durch den Höhenzug.

Erhebungen

Zu den Erhebungen des Salzgitter-Höhenzugs gehören (nach Höhe in m ü. NN) sortiert:

Nordwestteil (zwischen Holle und Salzgitter-Gebhardshagen):

Lichtenberge:

  • Adlershorst (254,2 m)
  • Burgberg (241,1 m) – mit Ruine der Burg Lichtenberg
  • Herzberg (237 m)
  • Langer Berg (230,4 m)
  • Kalkrosenberg (220 m)
  • Lindenberg (219,2 m)
  • Friesenberg (217 m)
  • Steinkuhlenberge (200,9 m und 195,1 m)
  • Bockernberg (190 m)

Südlich der Lichtenberge und damit auch im Nordwestteil erstreckt sich ein Bergkamm, der durch das Tal des Oelber Bachs, in dem die Ortschaft Oelber am weißen Wege und die Siedlung Altenhagen liegt, von den Lichtenbergen abgetrennt ist. Er besteht aus diesen Teilen:

  • Sieben Köpfe (243 m; bei Gustedt; östlicher Teil)
  • Gustedter Berg (ca. 230 m; mittlerer Teil)
  • Elber Berg (225 m; westlicher Teil)

Nördlicher Mittelteil (zwischen Salzgitter-Gebhardshagen und Salzgitter-Bad):

  • Hamberg (275,3 m) – mit Bismarckturm
  • Dahlenberg (263,8 m; westl. vom Haus Harbeck)
  • Knickeln Berg (263,6 m; südl. vom Dahlenberg)
  • Schellenberg (259,9 m; nördl. vom Haus Harbeck)
  • Königsberg (241,9 m; bei Calbecht)
  • Großer Vorberg (ca. 235 m)
  • Kleiner Vorberg (228,1 m)
  • Vorberg (226,0 m)
  • Heinemannshöhe (222,2 m)
  • Friesenberg (217 m)
  • Schneidlersberg (198,0 m und 192,3 m; östl. der L472)
  • Fuchsberg (192,3 m; östl. der L472)

Südlicher Mittelteil (zwischen Salzgitter-Bad und Liebenburg):

  • Sieben Köpfe (bei Othfresen; ihr höchster ist):
    • Bärenkopf (307,0 m) – mit Aussichtsturm
  • Döhrenberg (ca. 240 m)
  • Rohenberg (ca. 240 m)
  • Lewer Berg (227,0 m)
  • Kassebusch (204,2 m)

Südteil (zwischen Liebenburg und Vienenburg-Immenrode):

  • Vier Berge (322,9 m)
  • Fischerköpfe (309,1 m)
  • Querberg (303,4 m)
  • Königsberg (293,9 m; bei Weddingen)
  • Meseburg (291,0 m)
  • Barley (288,4 m)
  • Langenberg (287,3 m)
  • Glockenberg (284,4 m)
  • Schneeberg (282,6 m)
  • Försterberg (279,2 m)
  • Frankenberg (269,2 m)
  • Grotenberg (256,1 m)

Gewässer

Fließgewässer

Zu den Fließgewässern im und am Salzgitter-Höhenzug gehören:

  • Fuhse – passiert den nördlichen Mittelteil und den Nordwestteil im Osten
  • Hengstebach – entsteht westlich des nördlichen Mittelteils in der Gemeinde Elbe; östlicher Zufluss der Innerste
  • Innerste – passiert den Höhenzug im Westen
  • Oker – passiert den Südteil im Osten
  • Warne – entspringt am Übergang vom nördlichen zum südlichen Mittelteil bei Salzgitter-Bad; westlicher Zufluss der Oker

Stillgewässer

Zu den Stillgewässern im und am Salzgitter-Höhenzug gehören:

  • Reihersee – im Norden des nördlichen Mittelteils; südlich von Salzgitter-Gebhardshagen
  • Fortunateich – im Norden des Südteils; östlich von Liebenburg-Heißum
  • Morgensternteich – im Süden des Südteils; nordöstlich von Goslar-Hahndorf

Ortschaften

Zu den (zumeist größeren) Ortschaften im und am Salzgitter-Höhenzug (etwa in Nordwest-Südost-Richtung sortiert) gehören:

  • Holle – wenige Kilometer westlich des westlichen Endes des Nordwestteils (Landkreis Hildesheim)
  • Baddeckenstedt – südwestlich des Nordwestteils (Landkreis Wolfenbüttel)
    • Wartjenstedt – westlich des westlichen Endes des Nordwestteils
    • Burgdorf (Gemeinde von Baddeckenstedt) – nordwestlich des Nordwestteils
    • Elbe (Gemeinde von Baddeckenstedt) – südlich des Nordwestteils
    • Haverlah (Gemeinde von Baddeckenstedt) – südwestlich des nördlichen Mittelteils
  • Salzgitter – in nördlichen Teilen des Nordwestteils und des nördlichen Mittelteils (kreisfreie Stadt)
    • Osterlinde – nördlich des Nordwestteils
    • Lichtenberg – nördlich des Nordwestteils
    • Gebhardshagen – am Übergang Nordwestteil zum nördlichen Mittelteil
    • Bad – am Übergang vom nördlichen zum südlichen Mittelteil
    • Ringelheim – westlich des Übergang vom nördlichen zum südlichen Mittelteil
  • Liebenburg – am Übergang vom nördlichen zum südlichen Mittelteil (Landkreis Goslar)
    • Dörnten – westlich des Südteils
    • Groß Döhren – östlich des Südteils
    • Othfresen – südlich des südlichen Mittelteils
  • Vienenburg – wenige Kilometer östlich des Südteils (Landkreis Goslar)
    • Immenrode (westlicher Ortsteil von Vienenburg) – südöstlich des Südteils
    • Weddingen – südöstlich des Südteils
  • Goslar – südlich des äußersten Südendes des Südteils (Landkreis Goslar)
    • Hahndorf (nördlicher Ortsteil von Goslar) – südlich des Südteils
    • Jerstedt (nordwestlicher Ortsteil von Goslar) – südwestlich des Südteils

Literatur

  • Bundesanstalt für Landeskunde und Raumforschung: Geographische Landesaufnahme 1:200000. Naturräumliche Gliederung Deutschlands. Die naturräumlichen Einheiten auf Blatt 86 Hannover. Bad Godesberg 1960

Weblinks

Einzelnachweise

  1. http://www.salzgitter.de/tourismus/freizeit/Wandern_und_Radwandern.php
  2. Otto Thielemann: Urgeschichte am Nordharz, Goslar, 1977, Selbstverlag des Geschichts- und Heimatschutzvereins Goslar e.V.
  3. http://www.salzgitter.de/tourismus/freizeit/reihersee.php

52.0510.366666666667323Koordinaten: 52° 3′ N, 10° 22′ O

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