Solitär (Zoologie)

 

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Lebewesen bezeichnet man als solitär, wenn sie nicht sozial, sondern individuell, einzeln[1] und nicht dauerhaft in Paaren oder Gruppen[2] in einer Gemeinschaft leben.

Solitäre Lebewesen pflegen außerhalb der Fortpflanzungszeit keine Beziehungen zu Artgenossen.[3] Ausnahmen sind zeitweise, zum Beispiel durch besondere Gegebenheiten wie Nahrungsangebote oder Brutplätze, möglich.

In der Biologie ist das Gegenstück zu solitär gregär oder gesellig.

Beispiele

Einzelnachweise

  1. Biologie-Lexikon Solitär (abgerufen am 26. Februar 2010)
  2. Fachwörter (Glossar): Landwirtschaft und Umwelt in Schleswig-Holstein Solitär (abgerufen am 26. Februar 2010)
  3. Sabine Begall: Verhaltensökologische und genetische Analysen der Sozial- und Populationsstruktur von Coruros (Spalacopus cyanus, Octodontidae, Rodentia) aus Chile, Seite 12 (Beispiel, Text, PDF)

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