Chlorhexidin

Strukturformel
Struktur von Chlorhexidin
Allgemeines
Freiname Chlorhexidin
Andere Namen
  • IUPAC: 1,1′-Hexamethylenbis[5-(4-chlorphenyl)biguanid]
  • Latein: Chlorhexidinum
Summenformel C22H30Cl2N10
CAS-Nummer 55-56-1
PubChem 9552079
ATC-Code
DrugBank APRD00545
Arzneistoffangaben
Wirkstoffklasse

Antiseptikum

Verschreibungspflichtig: Nein
Eigenschaften
Molare Masse 505,45 g·mol−1
Aggregatzustand

Feststoff[1]

Schmelzpunkt

134–136 °C [1]

pKs-Wert

10,78 (25 °C) [2]

Löslichkeit

sehr schlecht in Wasser (800 mg·l−1 bei 20 °C)[2]

Sicherheitshinweise
Bitte die eingeschränkte Gültigkeit der Gefahrstoffkennzeichnung bei Arzneimitteln beachten
GHS-Gefahrstoffkennzeichnung [3]
07 – Achtung 08 – Gesundheitsgefährdend 09 – Umweltgefährlich

Gefahr

H- und P-Sätze H: 315-319-334-335-410
P: 261-​273-​305+351+338-​342+311-​501 [3]
EU-Gefahrstoffkennzeichnung [1]

Xi
Reizend

N
Umwelt-
gefährlich
R- und S-Sätze R: 36/37/38-43-51/53
S: 26-36/37-60-61
LD50
  • 21 mg·kg−1 (Ratte i.v.) [2]
  • 44 mg·kg−1 (Maus i.p.) [2]
Soweit möglich und gebräuchlich, werden SI-Einheiten verwendet. Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen.
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Chlorhexidin (CHX) ist ein vor allem in der Zahnmedizin benutztes Antiseptikum. Es wird häufig angewendet als Chlorhexidindigluconat (auch Chlorhexidinbis (D-gluconat) genannt).

Beschreibung

Das Molekül liegt in neutraler wässriger Lösung zweifach positiv geladen vor. Es kommt als Chlorid oder Acetat in den Handel, für medizinische Anwendungen wird zumeist das Gluconat verwendet. Das Molekül ist spiegelsymmetrisch und enthält zwei Benzolringe.

Chlorhexidin ist aufgrund seiner Eigenschaft, sich in die bakterielle Membran einfügen zu können und damit zum Verlust kleiner Moleküle und zur Ausfällung cytoplasmatischer Proteine zu führen, gut antiseptisch wirksam. Höchste Aktivität zeigt sich gegen gram-positive Kokken, geringere gegen gram-positive und -negative Stäbchen. Moderate Aktivität kann bei behüllten Viren beobachtet werden. Säurefeste Stäbchen, unbehüllte Viren und Sporen sind resistent.

Es hat den Vorteil, lange auf Zähnen und Mundschleimhaut zu haften (Substantivität), ohne durch die Schleimhäute in den Körper einzudringen (Chlorhexidin wird annähernd zu 100 % wieder ausgeschieden, ohne metabolisiert zu werden). Die Wirkung besteht in einer Zerstörung der bakteriellen Zellmembran.

Verwendung

Chlorhexidin wird aufgrund seiner unspezifischen antibakteriellen Wirkung sowohl als Mundspüllösung verwendet als auch als ein auf die Zähne aufgetragener Lack, der den Wirkstoff über einen längeren Zeitraum (zirka drei bis vier Monate) abgibt. Des Weiteren existieren Chlorhexidin-Sprays, -Gele und -Chips (PerioChip, 36 % CHX).

In der Zahnmedizin wird Chlorhexidin in Konzentrationen von 0,03 bis 2 % bei folgenden Indikationen eingesetzt:

  • präoperativ: Vor oralchirurgischen Eingriffen, um eine relative Bakterienfreiheit zu erreichen und einer Bakteriämie vorzubeugen
  • postoperativ, um der beeinträchtigten Mundhygiene im Operationsgebiet entgegenzuwirken
  • als Erstversorgung oder unterstützend im Rahmen einer Parodontaltherapie:
    • bei bakteriell bedingter Gingivitis oder Parodontitis im Sinne einer Rundumdesinfektion
    • bei ulzerierend-nekrotisierenden Verläufen von Gingivitis oder Parodontis NUG/NUP
  • zur Hemmung der Neubildung von Zahnplaques (Kariesprävention)
  • bei Halitosis
  • bei Mundtrockenheit
  • im Rahmen der „Full-mouth disinfection“, zum Bürsten des Zungenrückens (1 %), zum Spülen (0,2 %) und als CHX-Gel (1 %) zum Einbringen in parodontale Taschen
  • zum Spülen von Wurzelkanälen im Rahmen einer endodontischen Behandlung (2 %)

Die klinische Wirksamkeit des Einsatzes von Chlorhexidin als Bestandteil einer Mundspüllösung geht aus einer Reihe von Studien hervor, die in Übersichtsartikeln zusammengefasst sind[4]. Im direkten Vergleich mit anderen antibakteriell wirksamen Verbindungen erweist sich Chlorhexidin als überlegen[5], was auf die hohe Substantivität des Chlorhexidins zurückgeführt wird.

Chlorhexidinhaltige Mundspüllösungen enthalten zur Erhöhung von Wirksamkeit und Haltbarkeit sowie zur Konservierung trotz möglicher Gesundheitsrisiken wie Krebs[6][7][8] häufig 6-7 % Ethanol[9]; allerdings gibt es auch wirksame chlorhexidinhaltige Mundspüllösungen ohne Ethanol[10].

Außerhalb der Zahnmedizin findet es in der topischen Wundheilpflege Verwendung als Desinfektionsmittel, wie z. B. auf Pflastern, Wundheilsalben als auch als Heilpuder.

So findet Chlorhexidinpuder Anwendung in der Nabelpflege von Neugeborenen. In einer 2009 veröffentlichten Studie hat sich die Nabelpflege mittels Chlorhexidinpuder der Trockenpflege als überlegen erwiesen.[11] Die Ergebnisse zeigten auf, "dass durch die Nabelpflege mit Chlorhexidin Puder (1 %) die nabelassoziierten unerwünschten Ereignisse signifikant reduziert wurden im Vergleich zur Trockenpflege".[12] Ebenso wird Chlorhexidin zur Hautdesinfektion verwendet und hat sich in einer Studie, in Kombination mit einer 70 %igen 2-Propanol-Lösung, als PVP-Iod überlegen gezeigt.[13] Ebenso wird es zusammen mit Mupirocin zur Eliminierung von MRSA aus dem Nasenvorhof eingesetzt.[14]

Nebenwirkungen

Die Anwendung von Chlorhexidin verursacht nach längerem Gebrauch wenige, zumeist vollständig reversible Nebenwirkungen:

  • Störung der Geschmacksempfindung (Dysgeusie)
  • Bräunliche Ablagerungen an Zähnen, Zahnfleisch und Zunge (je nach Produkt in unterschiedlichem Maße[15])
  • Verzögerung der Wundheilung
  • Desquamation der Epithelzellschicht (selten)

Bei dauerhafter häuslicher Anwendung wird empfohlen, im wöchentlichen Rhythmus abwechselnd Chlorhexidin und eine nicht chlorhexidinhaltige Mundspüllösung zu verwenden, um die genannten Nebenwirkungen zu verringern. Die bräunlichen Ablagerungen an Zähnen und Zunge rühren daher, dass bei der Zerstörung der bakteriellen Zellmembranen bakterielle Proteine denaturiert[16] werden und dabei Disulfidfunktionen zu Thiolfunktionen reduziert[17] werden, die mit den Eisen(III)-Ionen des Speichels dunkel gefärbte Komplexe[18] bilden. Andere Verfärbungen könnten dadurch entstehen, dass im Speichel gelöste Monosaccharide wie Glucose und Fructose mit den Aminfunktionen bakterieller Proteine[19] reagieren (Maillard-Reaktion).

Die ursprüngliche Annahme, dass das Ausmaß der Verfärbungen proportional zur Wirksamkeit chlorhexidinhaltiger Produkte ist[20][21][22]), muss aus verschiedenen Gründen in Zweifel gezogen werden. Solange sich nämlich Chlorhexidin in die bakterielle Membran einlagern kann und auch die Substantivität des Chlorhexidins nicht beeinträchtigt wird, sollten chlorhexidinhaltige Produkte ihre Wirksamkeit nicht einbüßen. Versuche, die bräunlichen Ablagerungen durch Reduktionsmittel wie Ascorbinsäure, welche mit Eisen(III)-Ionen reagieren, und durch Nukleophile wie Sulfit-Ionen, welche mit Glucose und Fructose reagieren, zu verhindern, waren denn auch erfolgreich[23]. So geht aus klinischen Studien mit Parodontitis-Patienten hervor, dass die nachoperative, siebentägige, adjuvantive Behandlung mit chlorhexidinhaltigen (0,2 %), ethanolfreien Mundspüllösungen durch Zusatz von Ascorbinsäure und Sulfit (Anti Discoloration System) nicht beeinträchtigt wird, während das Ausmaß der Verfärbungen durch diesen Zusatz deutlich verringert werden kann. Eine klinische Studie mit gesunden Probanden[24], welche nicht den Zahnfleischstatus, sondern diverse Plaqueparameter untersuchte, kam dagegen zum Schluss, dass es einen Wirkungsunterschied zugunsten der herkömmlichen Formulierung gibt. Die Autoren[25] führten diesen Unterschied nicht nur auf das fehlende Ethanol, sondern auch darauf zurück, dass die Ascorbinsäure und das Sulfit in der ethanolfreien Mundspüllösung die gewünschte Anhaftung des Chlorhexidins an Zähnen und Zahnfleisch verhindern könnten. Wieso aber die ungeladene Ascorbinsäure oder das negativ geladene Ascorbat oder das negativ geladene Sulfit die Anhaftung des zweifach positiv geladenen Chlorhexidins an Zähnen und Zahnfleisch verhindern soll, erklären die Autoren nicht. Die denkbare Kombination im Sinne einer elektrostatischen Anziehung (Coulomb-Gesetz) zwischen negativ geladenem Sulfit oder Ascorbat und positiv geladenem Chlorhexidin zu möglicherweise unlöslichem Chlorhexidin-Sulfit oder Chlorhexidin-Ascorbat findet nicht statt. Die Substantivität des Chlorhexidins sollte also durch Zusatz von Sulfit oder Ascorbinsäure erhalten bleiben. Die vordergründige Widersprüchlichkeit der Zahnfleischstatus-Studie[26] und der Plaque-Studie[27] liegt wahrscheinlich darin begründet, dass unterschiedliche Studienparameter gewählt wurden. Zwar ist Plaque eine notwendige Voraussetzung für Zahnfleischentzündungen (Gingivitis), doch lässt die Plaque-Studie mit gesunden Probanden streng genommen keine Rückschlüsse auf die Auswirkung eines Produkts auf den Zahnfleischstatus von Parodontitis-Patienten zu. Für den Praktiker und seine Patienten maßgeblich sollte daher die Zahnfleischstatus-Studie sein.

Die potentielle Ototoxizität der Hautdesinfektionsmittel, auch des Chlorhexidin ist bereits seit 1971 bekannt. In der Zwischenzeit wurde durch wiederholte tierexperimentelle Studien bestätigt, dass Chlorhexidin – wenn es ins Mittelohr gelangt, z.B. beim Vorliegen einer Trommelfellperforation – bleibenden Hörschaden verursachen kann.[28]

Eigenschaften

Chlorhexidin ist schlecht löslich in Wasser, jedoch gut in organischen Lösungsmitteln wie Dichlormethan; ganz im Gegensatz zum Gluconat, welches gut wasserlöslich ist. Inaktiviert wird es durch Natriumlaurylsulfat und Triclosan, beides mögliche Bestandteile von Zahnpasten. Darum sollte während der Behandlung mit Chlorhexidin eine natriumlaurylsulfat- und triclosanfreie Zahncreme genutzt werden. Alternativ kann ein zeitlicher Abstand von mindestens einer Stunde zwischen dem Zähneputzen und der Verwendung von Chlorhexidin eingehalten werden.

Handelsnamen

Monopräparate

Curasept ADS (EU, CH), Paroex (D,F,CH,I), Chlorhexamed (D, A, CH), Cidegol (D), Corsodyl (CH), Dentohexin (CH), DermaPlast (CH), Dynexan Proaktiv (D), Hexal-Lösung (D), Hibidil Sterile Lösung (CH), Hibiscrub (CH), Hibitane Konzentrat (CH), Lifo-Scrub (CH), Meridol (D, CH), Uro-Tainer (CH) sowie ein Generikum (A)

Kombinationspräparate

Antebor (CH), Bepanthen Antiseptische Wundcreme (D), Bepanthen Plus (CH), Cervitec liquid (FL), Cervitec Plus (FL), Cervitec Gel (FL), Collu-Blache (CH), Collunosol (CH), Eludril (CH), Hibital alkoholische Lösung/ -Tinktur (CH), Instillagel (D), Lindosan Wund- und Heilsalbe (A), Luuf Halspastillen/ -Rachenspray (A), Merfen (CH), Neo-Angin Spray (CH), Nystalocal (D, CH), Skinsept F/ -mucosa (D), Vitaderm (A), Vita-Hexin (CH), Vita-Merfen (CH), Vitawund (A) [29][30][31]

Weblinks

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 1,2 Eintrag zu Chlorhexidin in der GESTIS-Stoffdatenbank des IFA, abgerufen am 26. Dezember 2007 (JavaScript erforderlich)
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 Chlorhexidin bei ChemIDplus
  3. 3,0 3,1 Datenblatt Chlorhexidine bei Sigma-Aldrich, abgerufen am 17. März 2011.
  4. Lang NP, Brecx M: Chlorhexidine digluconate: an agent for chemical plaque control and preventions. J Periodontal Res 1986; 21 (Suppl. 16): 74-89. doi:10.1111/j.1600-0765.1986.tb01517.x
  5. Gaffar A, Afflito J, Nabi N: Chemical agents for the control of plaque and plaque microflora: an overview. Eur J Oral Sci 1997; 14: 502-507. PMID 9395116
  6. Elmore JG, Horwitz RI: Oral cancer and mouthwash use: evaluation of the epidemiologic evidence. Otolaryngology and Heck and Neck Surgery 1995; 113: 253-261. PMID 7675486
  7. Winn DM, Blot WJ, McLaughlin JK, Austin DF, Greenberg RS, Preston-Martin S, Schoenberg JB, Fraumeni JF: Mouthwash use and oral conditions in the risk of oral and pharyngeal cancer. Cancer Res 1991; 51: 3044-3047. PMID 2032242
  8. Llewelyn J: Oral squamous cell carcinoma. Mouthwashes may increase risk. British Med J 1994; 308: 1508. PMID 8019293
  9. Arweiler NB, Boehnke N, Sculean A, Hellwig E, Auschill TM: Differences in efficacy of two commercial 0.2 % chlorhexidine mouthrinse solutions: a 4-day plaque re-growth study. J Clin Periodontol 2006; 33: 334-339. PMID 16634954
  10. Bernardi F, Pincelli MR, Carloni S, Gatto MR, Montebugloni L: Chlorhexidine with an anti discoloration system. A comparative study. Int J Dent Hyg 2004; 2: 122-126. PMID 16451475
  11. Kapellen TM, Gebauer CM, Brosteanu O, Labitzke B, Vogtmann C, Kiess W: Higher Rate of Cord-Related Adverse Events in Neonates with Dry Umbilical Cord Care Compared to Chlorhexidine Powder. Neonatology 2009;96:13-18 doi:10.1159/000200165.
  12. Kapellen TM, Gebauer C, Brosteanu O, Labitzke B, Kiess W, Vogtmann C: Nabelpflege: Vergleich von Chlorhexidinpuder mit Trockenpflege. Hebamme 2009; 22(3): 174-177. doi:10.1055/s-0029-1239958
  13. Darouiche RO, Wall MJ Jr, Itani KM, Otterson MF, Webb AL : Chlorhexidine-Alcohol versus Povidone-Iodine for Surgical-Site Antisepsis., N Engl J Med. 2010 Jan 7;362(1):18-26. PMID 20054046
  14. Bode LG, Kluytmans JA, Wertheim HF, Bogaers D, Vandenbroucke-Grauls CM : Preventing surgical-site infections in nasal carriers of Staphylococcus aureus., N Engl J Med. 2010 Jan 7;362(1):9-17. PMID 20054045
  15. Cortellini P, Labriola A, Zambelli R, Prato GP, Nieri M, Tonetti MS: Chlorhexidine with an anti discoloration system after peiodontal flap surgery: a cross-over, randomized, triple-blind clinical trial. J Clin Periodontol 2008; 35: 614-620. PMID 18422695
  16. Hjeljord LG, Rølla G, Bonesvoll P: Chlorhexidine-protein interactions. J Periodont Res 1973; 8 (Suppl 12): 11-16. PMID 4269593
  17. Gilbert HF: Molecular and Cellular Aspects of Thiol-Disulfide Exchange, Advances in Enzymology and Related Areas of Molecular Biology 1990; 63: 69-172. doi:10.1002/9780470123096.ch2
  18. Jocelyn PC: Biochemistry of the SH Group, London-New York, Academic Press, 1972, ISBN 0-12-385350-8, S. 82.
  19. Grandhee SK, Monnier VM: Mechanism of formation of the Maillard protein cross-link pentosidine. J Biol Chem 1991; 266(18): 11649-11653. PMID 4269593
  20. Addy M, Roberts WR: Comparison of the bisbiguanide antiseptics alexidine and chlorhexidine. II. Clinical and in vivo staining properties. J Clin Periodontol 1981; 8: 220-230. PMID 6947988
  21. Addy M, Wade WG, Jenkins S, Goodfield S: Comparison of two commercially available chlorhexidine mouthrinses: I. Staining and antimicrobial effects in vitro. Clin Prev Dent 1989; 11: 10-14. PMID 2638949
  22. Jenkins S, Addy M, Newcombe R: Comparison of two commercially available chlorhexidine mouthrinses: II. Effects on plaque reformation, gingivitis, and tooth staining. Clin Prev Dent 1989; 11: 12-16. PMID 2638954
  23. Cortellini P, Labriola A, Zambelli R, Prato GP, Nieri M, Tonetti MS: Chlorhexidine with an anti discoloration system after periodontal flap surgery: a cross-over, randomized, triple-blind clinical trial. J Clin Periodontol 2008; 35: 614-620. PMID 18422695
  24. Arweiler NB, Boehnke N, Sculean A, Hellwig E, Auschill TM: Differences in efficacy of two commercial 0.2 % chlorhexidine mouthrinse solutions: a 4-day plaque re-growth study. J Clin Periodontol 2006; 33: 334-339. PMID 16634954
  25. Arweiler NB, Boehnke N, Sculean A, Hellwig E, Auschill TM: Differences in efficacy of two commercial 0.2 % chlorhexidine mouthrinse solutions: a 4-day plaque re-growth study. J Clin Periodontol 2006; 33: 334-339. PMID 16634954
  26. Cortellini P, Labriola A, Zambelli R, Prato GP, Nieri M, Tonetti MS: Chlorhexidine with an anti discoloration system after periodontal flap surgery: a cross-over, randomized, triple-blind clinical trial. J Clin Periodontol 2008; 35: 614-620. PMID 18422695
  27. Arweiler NB, Boehnke N, Sculean A, Hellwig E, Auschill TM: Differences in efficacy of two commercial 0.2 % chlorhexidine mouthrinse solutions: a 4-day plaque re-growth study. J Clin Periodontol 2006; 33: 334-339. PMID 16634954
  28. P.S. Roland, J.A. Rutka: „Ototoxicity“. BC Decker Inc., Hamilton, Ontario L8N 3 K/, ISBN 1-55009-263-4
  29. Rote Liste, Stand: August 2009
  30. AM-Komp. d. Schweiz, Stand: August 2009
  31. AGES-PharmMed, Stand: August 2009
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