Singdrossel


Singdrossel

Singdrossel (Turdus philomelos)

Systematik
Klasse: Vögel (Aves)
Ordnung: Sperlingsvögel (Passeriformes)
Unterordnung: Singvögel (Passeri)
Familie: Drosseln (Turdidae)
Gattung: Echte Drosseln (Turdus)
Art: Singdrossel
Wissenschaftlicher Name
Turdus philomelos
Brehm, 1831
Singdrossel auf verschneitem Rasen

Die Singdrossel (Turdus philomelos) ist eine Vogelart, die zur Familie der Drosseln (Turdidae) und zur Ordnung der Sperlingsvögel (Passeriformes) gehört. Sie ist in der gemäßigten und der borealen Zone der westlichen und zentralen Paläarktis beheimatet und zählt dort zu den häufigen waldbewohnenden Arten. Europäische Vögel überwintern im Mittelmeerraum. Im Südosten Australiens und in Neuseeland wurde sie Mitte des 19. Jahrhunderts als Neubürger eingeführt.

Beschreibung

Aussehen

Die Singdrossel ist mit 20–22 cm Körperlänge[1] etwas kleiner als eine Amsel und wirkt zudem zierlicher und kurzschwänziger. Die Flügellänge beträgt durchschnittlich 80 mm. Das Durchschnittsgewicht liegt im Winter bei etwa 70 g, das Minimalgewicht zu Ende der Brutzeit bei 60 g. Wenn zur Zugzeit Fettdepots gebildet wurden, kann eine Singdrossel bis zu 90 g wiegen.[2]

Der Oberkopf ist warm graubraun, es ist ein hellerer Überaugenstreif angedeutet, der meist jedoch nur im Bereich der Stirn deutlich abgesetzt wirkt. Die Zügel sind dunkel braun und zeigen eine helle Sprenkelung. Die Ohrdecken sind hellbraun. Nacken, Halsseiten und vorderer Rücken sind warm braun, die übrige Oberseite ist graubraun bis olivbraun. Das Kinn und die vordere Kehle sind beige bis rahmfarben, die Vorderbrust und die Flanken sind mit einer gelblich braunen Färbung überhaucht, die fließend in das matte Weiß der hinteren Brust und des Bauches übergeht. Die Unterseite ist zudem mit schwarzbraunen Flecken gemustert, die auf Kinn und Kehle länglich und schmal sind und sich zu einem Bartstreif verdichten. Dieser ist durch einen ungemusterten, hellen Rand zum braunen Zügel hin abgesetzt. Zum Bauch hin werden die Flecken größer sowie rundlich fächerförmig und bilden angedeutete Reihen. Im Frühjahr können sie umgekehrt V-förmig, beziehungsweise herzförmig aussehen. Zu den Flanken hin werden sie bisweilen heller, auf dem Unterbauch spärlicher. Die Steuer- und Flügelfedern sind zu einem großen Teil braun mit einer rötlich braunen, helleren Außenfahne. Die drei inneren Armschwingen sind oft undeutlich hell gesäumt. Die großen und mittleren Armdecken tragen einen hellen Spitzenfleck. Die Unterflügeldecken sind rostgelb und heben sich im Flug deutlich vom sonst eher graubraun bis grau wirkenden Unterflügel ab.

Das Auge ist dunkelbraun und trägt einen rahmfarbenen Ring. Der Schnabel ist schwarzbraun mit gelblichen Unterschnabelästen. Die Füße sind bei adulten Tieren gelbbraun bis bräunlich rosa, im Jugendkleid rosa-perlmuttfarben.

Ein Sexualdimorphismus ist nicht ausgeprägt. Lediglich die Durchschnittsmaße sind bei Männchen etwas größer. Im Jugendkleid ist die Oberseite wärmer braun und zeigt eine intensiv zimtgelbe Fleckung auf Schultern und Rücken.[3] Die Unterseite ist gelblicher, als bei adulten Tieren, und die Fleckenzeichnung auf der Unterseite weniger kontrastreich.

Die Singdrossel kann mit der Misteldrossel verwechselt werden, die jedoch um ein Fünftel größer ist, eine tropfenförmig-runde, sehr grobe Fleckung der Unterseite aufweist und oberseits eher stumpf graubraun gefärbt ist. Der deutlich länger wirkende Schwanz zeigt an den Außenfedern weiße Spitzen und der Flug ist wellenförmig. Auch die Rotdrossel ist ähnlich, jedoch kleiner, zeigt kräftig fuchsrote Flanken und im Flug ebensolche Unterflügeldecken. Zudem ist die Unterseite eher streifig gefleckt und das Kopfmuster aus hellem Überaugenstreif und hellem Bartstreif sehr viel deutlicher.

Stimme

Der Gesang der Singdrossel?/i besteht aus meist mehrsilbigen, deutlich voneinander abgesetzten Elementen, die charakteristischerweise 2–3 mal wiederholt werden (z. B. tülip tülip tülip – tschidi-trü tschidi-trü tschidi-trü – didi didi didi). Zwischen diese Reihen werden auch einzelne, nicht wiederholte Roller oder Triller eingestreut. Das Repertoire an Einzelelementen ist recht groß und diese können sehr variabel sein. Sie können flötend, zwitschernd oder schnarrend sein. Insgesamt ist der Gesang meist recht melodisch, ihm fehlt aber die kehlig-flötende Charakteristik der Amsel. Er ist insgesamt meist etwas schriller und weniger „warm“. Bisweilen werden auch Stimmen anderer Arten in die Strophen eingebaut. Eine Singdrossel singt bisweilen bis zu 50 Minuten lang, meist wird aber ein solcher Dauergesang durch kurze Pausen, z. B. beim Ortswechsel, unterbrochen.

Der Balzgesang ist leiser und weniger flötend, man kann ihn meist nur vernehmen, wenn man direkt unter dem Baum steht, auf dem das Männchen singt.

Der Lock- und Flugruf ist ein kurzes, hohes zit oder zip, das hin und wieder auch zweistimmig gezogen sein kann. Dieser Ruf ist besonders häufig im Herbst von ziehenden Exemplaren zu hören. Ebenso auf dem Zug wird ein hohes, gezogenes siit geäußert, ähnlich dem Zugruf der Rotdrossel.

Der Erregungsruf ist ein kurzes djück oder djück-djück, das bei starker Erregung in ein heftiges Zetern übergehen kann. Es ist dem der Amsel ähnlich, jedoch meist höher und schriller, tschik-tschik oder tscheck-tscheck-tscheck-tscheck …

Verbreitungskarte: gelb – reine Brutgebiete, grün – Vorkommen über das ganze Jahr, blau – Winterquartiere

Verbreitung

Die Singdrossel ist in der West- und Zentralpaläarktis beheimatet, wo sie die gemäßigte und die boreale Zone bewohnt. Sie kommt – mit Ausnahme von Island und den südlichen Mittelmeerregionen – in ganz Europa vor. Im Osten erstreckt sich ihr Vorkommen bis zum Baikalsee. Im westlichen Teil ihrer Verbreitung reicht diese von 40° bis 70° N, im östlichen Teil von 50 bis 65°. Zudem besiedelt sie einen Streifen, der durch die nördliche Türkei nach Transkaukasien und südlich des Kaspischen Meeres bis in den Iran reicht.

Im Südosten Australiens und in Neuseeland wurde sie Mitte des 19. Jahrhunderts eingeführt und ist in Neuseeland sowie den umliegenden Inseln weitverbreitet. In Australien beschränkt sich ihr Vorkommen trotz weiterer Einbürgerungsversuche auf die Umgegend von Melbourne.

Wanderungen

Ziehende Singdrossel

Die Singdrossel ist größtenteils ein Zugvogel, der nach Südwesten und Westen in die überwiegend mediterranen Winterquartiere zieht. Die Überwinterungsgebiete der meisten europäischen Populationen liegen vorwiegend westlich und südlich der 2,5 °C-Januar-Isotherme also im Südwesten Frankreichs, auf der Iberischen, der Apennin- und der Balkanhalbinsel, in Nordafrika, Kleinasien und im Nahen Osten. Sibirische Vögel überwintern vermutlich in Mesopotamien, im Iran und Oman, im westlichen Saudi-Arabien und ausnahmsweise östlich bis Pakistan.

Es scheint die Tendenz zum Überspringzug zu geben[4]: Je weiter nordöstlich die Brutgebiete einer Population liegen, desto weiter zieht diese. Nordische Vögel ziehen zum Teil sehr weit und überwintern auf der iberischen Halbinsel, die Populationen der Britischen Inseln, im atlantisch beeinflussten Westeuropa und eventuell bis in den südlichen Nordseeraum sind hingegen zum Teil Standvögel oder wandern nur kurze Strecken.

Der Wegzug beginnt in weiten Teilen des Brutgebiets zögerlich im August, erreicht frühestens Ende September, meist aber gegen die zweite Oktoberdekade hin seinen Höhepunkt und ist meist im November abgeschlossen. Er ist oft besonders nachts gut an den Flugrufen der ziehenden Vögel festzustellen. Winterbeobachtungen sind in Mitteleuropa besonders in milden Wintern nicht ungewöhnlich, die Zahl der Überwinterungsversuche nimmt zu. Der Heimzug beginnt meist Ende Januar/Anfang Februar und erreicht seinen Höhepunkt im März. Die Vögel ziehen in kleineren Trupps und es kann sich ergeben, dass auf dem Durchzug regelrechter „Chorgesang“ zu vernehmen ist. Der Zug kann sich bis Ende April ausdehnen und ist spätestens im Mai abgeschlossen.

Geografische Variation

  • Turdus philomelos philomelos C. L. Brehm, 1831 – Europa (außer im Westen), Nördliche Türkei, Transkaukasien und Nordiran
  • Turdus philomelos clarkei Hartert, 1909 – Westeuropa
  • Turdus philomelos hebridensis W. E. Clarke, 1913 – Westschottland, Äußere Hebriden, Isle of Skye und Westirland.
  • Turdus philomelos nataliae Buturlin, 1929 – West- und Mittelsibirien

Die Populationen in Australien und Neuseeland stammen höchstwahrscheinlich von clarkei ab und weisen auch heute noch große Ähnlichkeit mit dieser Unterart auf.

Lebensraum

Die Singdrossel besiedelt eine Vielzahl von Waldtypen, zeigt allerdings eine Vorliebe für Nadelbäume, viel und dichten Unterwuchs, Schatten und hohe Feuchtigkeit. Im Gegensatz zu anderen Drosselarten ist sie nicht auf Waldrandhabitate oder freie Flächen zur Nahrungssuche angewiesen. Besonders gern nimmt sie Fichtenjungwuchs als Nistgelegenheit an.

In den Alpen und den Mittelgebirgen ist sie besonders in Waldbeständen mit Fichten und Weißtannen anzutreffen. Dies können reine Nadelwälder aber auch Mischwälder mit Fichteneinstreuugen und -unterwuchs sein. Im reinen Laubwald ist sie meist seltener.

Im Tiefland kommt sie außer in unterholzfreien Buchenalthölzern und ähnlichen Lebensräumen in allen Waldformen vor. Bevorzugt werden aber junge Fichtenaufforstungen und feuchte, unterholzreiche Habitate wie Au- oder Moorwälder. Zudem tritt sie hier auch in kleinteiligeren Habitaten wie Wacholderheiden, Feldgehölzen, Pappelreihen mit Unterwuchs und ähnlichem auf. Seit Anfang des 20. Jahrhunderts dringt sie auch vermehrt in urbane Lebensräume wie Gartensiedlungen, Parks oder Friedhöfe vor.

Im Norden und in der Höhenverbreitung wird das Vorkommen der Singdrossel durch Fehlen bevorzugter Waldformen begrenzt, so reicht ihr Vorkommen in Fennoskandien bis an die Birkenzone. Im Süden begrenzt die zunehmende Trockenheit der Habitate ihre Verbreitung. Ihre Verbreitung ist dort oft auf Gebirgszüge beschränkt.

Siedlungsdichte

Der Raumbedarf der Singdrossel kann je nach Lebensraum zwischen 0,16 in der mitteleuropäischen Kulturlandschaft und 2,8 ha und mehr im kargen Kiefernwald Skandinaviens liegen. Da Drosseln sich zur Brutzeit recht unauffällig verhalten, werden die Bestände bei Siedlungsdichteuntersuchungen oft unterschätzt. In Parks und Gärten liegt die Siedlungsdichte gewöhnlich etwa zwischen 2 und 3 Brutpaaren pro 10 ha, in Wäldern zwischen 4 und 6 Bp./10 ha. An feuchten Standorten wie Auwäldern und Brüchen findet man mit 8–10 Bp./10 ha oft auch höhere Dichten. Besonders hohe Werte wurden mit 15 Bp./10 ha in alten Kiefernbeständen mit eingesprengten Laubhölzern oder reifen Eichen-Hainbuchenwäldern sowie bis 34 Bp./10 ha in alten Fichtenbeständen festgestellt.[5]

Ernährung und Lebensweise

Wie die Amsel jagt die Singdrossel ihre Nahrung auf dem Boden. Sie bewegt sich dabei sehr schnell und bleibt dann ruckartig stehen. Singdrosseln ernähren sich von Regenwürmern, Insekten oder auch Beeren. Des Weiteren stellen Schnecken eine wichtige Nahrungsquelle dar. Hier bevorzugt sie Bänderschnecken, deren Gehäuse sie auf einem Stein − der Drosselschmiede – zerschmettert, um an das Schneckenfleisch zu gelangen.

Brut

In der Zeit von April bis Juli werden zwei Bruten von der Singdrossel aufgezogen. Sie brütet in einem stabilen Nest aus Gras und Laub in Astgabeln von Laub- und Nadelbäumen. Die Mulde des Nestes wird aus feuchtem Holzmulm gefertigt. Das Gelege hat eine himmelblaue Färbung. Die Brutdauer beträgt 12 bis 14 Tage.

Alter

Das höchste Alter einer Singdrossel, das durch die Beringung eines Tieres bekannt wurde, beläuft sich auf 18 Jahre und sechs Monate.[6]

Literatur

  • U. N. Glutz von Blotzheim, K. M. Bauer: Handbuch der Vögel Mitteleuropas (HBV). Band 11/II, Passeriformes (2. Teil): Echte Drosseln: Turdidae, AULA-Verlag, ISBN 3-923527-00-4
  • L. Tomiałojć in W. J. M. Hagemeijer, M. J. Blair: The EBCC Atlas of European Breeding Birds – their distribution and abundance, T & A D Poyser, London 1997, ISBN 0-85661-091-7
  • L. Svensson, P. J. Grant, K. Mularney, D. Zetterström: Der neue Kosmos-Vogelführer, Franckh-Kosmos Verlags-GmbH, Stuttgart 1999, ISBN 3-440-07720-9

Einzelnachweise

  1. Svensson et. al., s. Literatur
  2. Glutz v. Blotzheim, S. 1055f, s. Literatur
  3. Glutz v. Blotzheim, S. 1052, siehe dazu auch
  4. Glutz v. Blotzheim, S. 1070, s. Literatur
  5. Glutz v. Blotzheim, S. 1075ff (s. Literatur)
  6. Hüppop, K. & O. Hüppop: Atlas zur Vogelberingung auf Helgoland, Vogelwarte 47 (2009), Seite 215

Weblinks

Commons: Singdrossel – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

Die News der letzten Tage

27.01.2023
Land-, Forst-, Fisch- und Viehwirtschaft | Neobiota | Ökologie
Auswirkungen von fremden Baumarten auf die biologische Vielfalt
Nicht-einheimische Waldbaumarten können die heimische Artenvielfalt verringern, wenn sie in einheitlichen Beständen angepflanzt sind.
27.01.2023
Biochemie | Botanik | Physiologie
Wie stellen Pflanzen scharfe Substanzen her?
Wissenschaftler*innen haben das entscheidende Enzym gefunden, das den Früchten der Pfefferpflanze (lat Piper nigrum) zu ihrer charakteristischen Schärfe verhilft.
26.01.2023
Biochemie | Mikrobiologie | Physiologie
Ein Bakterium wird durchleuchtet
Den Stoffwechsel eines weit verbreiteten Umweltbakteriums hat ein Forschungsteam nun im Detail aufgeklärt.
26.01.2023
Bionik, Biotechnologie und Biophysik | Botanik | Physiologie
Schutzstrategien von Pflanzen gegen Frost
Fallen die Temperaturen unter null Grad, bilden sich Eiskristalle auf den Blättern von winterharten Grünpflanzen - Trotzdem überstehen sie Frostphasen in der Regel unbeschadet.
26.01.2023
Entwicklungsbiologie | Genetik
Neues vom Kleinen Blasenmützenmoos
Mithilfe mikroskopischer und genetischer Methoden finden Forschende der Universität Freiburg heraus, dass die Fruchtbarkeit des Laubmooses Physcomitrella durch den Auxin-Transporter PINC beeinflusst wird.
26.01.2023
Klimawandel | Mikrobiologie | Mykologie
Die Art, wie Mikroorganismen sterben beeinflusst den Kohlenstoffgehalt im Boden
Wie Mikroorganismen im Boden sterben, hat Auswirkungen auf die Menge an Kohlenstoff, den sie hinterlassen, wie Forschende herausgefunden haben.
25.01.2023
Entwicklungsbiologie | Evolution
Wie die Evolution auf unterschiedliche Lebenszyklen setzt
Einem internationalen Forscherteam ist es gelungen, eines der Rätsel der Evolution zu lösen.
24.01.2023
Biochemie | Ökologie | Physiologie
Moose verzweigen sich anders... auch auf molekularer Ebene
Nicht-vaskuläre Moose leben in Kolonien, die den Boden bedecken und winzigen Wäldern ähneln.
24.01.2023
Bionik, Biotechnologie und Biophysik | Genetik
Verfahren der Genom-Editierung optimiert
Im Zuge der Optimierung von Schlüsselverfahren der Genom-Editierung ist es Forscherinnen und Forschern in Heidelberg gelungen, die Effizienz von molekulargenetischen Methoden wie CRISPR/Cas9 zu steigern und ihre Anwendungsgebiete zu erweitern.
24.01.2023
Ökologie | Zoologie
Kooperation der männlichen australischen Spinnenart Australomisidia ergandros
Forschende konnten in einer Studie zeigen, dass Männchen der australischen Spinne Australomisidia ergandros ihre erjagte Beute eher mit den anderen Mitgliedern der Verwandtschaftsgruppe teilen als die Weibchen.
24.01.2023
Bionik, Biotechnologie und Biophysik | Physiologie
Mutante der Venusfliegenfalle mit Zahlenschwäche
Die neu entdeckte Dyscalculia-Mutante der Venusfliegenfalle hat ihre Fähigkeit verloren, elektrische Impulse zu zählen.
23.01.2023
Biochemie | Physiologie
neue Einblicke in Mechanismen der Geschmackswahrnehmung
Die Komposition der Lebensmittel, aber auch die Speisenabfolge ist für das perfekte Geschmackserlebnis eines Menüs entscheidend.
19.01.2023
Biodiversität | Neobiota | Ökologie
Starke Zunahme von gebietsfremden Landschnecken
Invasive Landschneckenarten können heimische Arten verdrängen und der menschlichen Gesundheit schaden.