Zucht

Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Zucht (Begriffsklärung) aufgeführt.

Als Zucht wird in der Biologie die kontrollierte Fortpflanzung mit dem Ziel der genetischen Umformung bezeichnet. Dabei sollen gewünschte Eigenschaften verstärkt und ungewünschte Eigenschaften unterdrückt werden. Um die Ziele zu erreichen, wird durch den Züchter oder die Züchterin zum Beispiel nach einer Leistungsprüfung eine Zuchtwertschätzung durchgeführt, um dann gezielt Individuen mit gewünschten Eigenschaften durch Selektion zu wählen und miteinander zu kreuzen oder zu verpaaren. Es können auch auf künstlichem Weg Mutationen ausgelöst oder Organismen gentechnisch modifiziert werden. Neue Pflanzensorten oder Tierrassen werden als Neuzüchtungen bezeichnet, diese unterliegen gesetzlichen Bestimmungen.

Herkömmliche Zuchtverfahren der Kreuzung und Paarung sind in ihren Möglichkeiten der Genkombination begrenzt, da insbesondere bei Tieren eine fruchtbare Fortpflanzung unter artfremden Individuen stark eingeschränkt ist (siehe Maultier). Um diese artspezifische Begrenzung zu überwinden wird die Gentechnik eingesetzt, deren Verfahren kontrovers diskutiert werden.

Wortherkunft und Bedeutung

Das Wort entspricht dem mittelhochdeutschen zühter (althochdeutsch zuhtari) und bedeutet ursprünglich Lehrer oder Erzieher. Diese Bedeutung ist teilweise noch im heutigen Wort züchtig (anständig) enthalten.

Die Bezeichnung Viehzucht ist nur zutreffend, wenn mit der Zuchtwahl unter Verfolgung von Zuchtzielen die Fortpflanzung beeinflusst wird. In den frühen Agrargesellschaften war dies jedoch nicht der Fall, weswegen in der Vor- und Frühgeschichte von Viehhaltung gesprochen wird. Fast alle Gesellschaften kennen die Domestizierung von Tieren und die kontrollierte Vermehrung.

Juristische Definition

In Österreich gibt es im § 4 des Bundesgesetzes über den Schutz der Tiere (Tierschutzgesetz-TSchG) folgende Definition von Zucht[1]:

„Zucht: vom Menschen kontrollierte Fortpflanzung von Tieren durch gemeinsames Halten geschlechtsreifer Tiere verschiedenen Geschlechts, gezielte Anpaarung oder das Heranziehen eines bestimmten Tieres zum Decken oder durch Anwendung anderer Techniken der Reproduktionsmedizin.“

Geschichte

Parallel mit der Sesshaftwerdung des Menschen wurde sowohl unter Pflanzen als auch unter Tieren ausgewählt, welche Individuen sich als Nutzexemplare fortpflanzen sollten. Mit dieser Auslesezüchtung begann die Züchtung. Bei der Auslesezüchtung wird das Individuum ausgewählt bei dem die gewünschten Merkmale am stärksten ausgeprägt sind und für weitere Züchtung genutzt.

In der durch Carl von Linné (1753) begründeten Systematik der Taxonomie werden durch Zuchtwahl entstandene Formen mit veränderten Eigenschaften als Unterart (Subspezies) bezeichnet. In der Biologie auch als Varietäten, in der Zoologie als Rassen und in der Botanik als Sorten oder Sippen.

Die Evolutionstheorie von Charles Darwin (1859) postuliert eine natürliche Zuchtwahl als Grundmechanismus des Evolutionsprozesses, der über erdgeschichtlich längere Zeiträume zur Entstehung neuer Arten führt (Speziation). Kritiker der Evolutionstheorie und Verfechter der Artenkonstanz lehnen die Möglichkeit der Entstehung neuer Arten durch (künstliche oder natürliche) Zuchtwahl ab und unterscheiden daher zwischen Mikroevolution als Variation innerhalb einer Art und der von ihnen bestrittenen Makroevolution als artbildenden Prozess.

Die Forschungsergebnisse von Gregor Mendel (1869) mit Erbsen haben die Züchtung revolutioniert; nicht die Vermischung von „Blutlinien“, sondern Gene, die dominant oder rezessiv vererbt werden, sind die „Bausteine des Lebens“. Die von ihm formulierten Regeln der Vererbung gelten in der Grundaussage noch heute.

Im natürlichen Umfeld spielt die Bastardisierung (Hybridisierung) in der Pflanzenwelt eine wichtige Rolle, bei Tieren ist sie jedoch selten artbildend. Die Geschichte der Menschheit und ihre Zuchtbestrebungen haben dahingehend bisher wenig Spuren hinterlassen – nur eine paar der ältesten Kulturpflanzen und Haustiere werden heute als eigenständiges Taxon geführt. Dabei wurde oftmals die Wildform verdrängt und ist ausgestorben oder auch in der Zuchtform aufgegangen, so dass eine klare Abgrenzung nicht möglich ist. Beispiele sind:

  • Weichweizen Triticum aestivum (diploide Triticum-Formen kommen auch in der Natur vor);
  • der Kulturapfel Malus domestica (Stammform unklar);
  • diverse Zitrusfrüchte (Taxonomie insgesamt kompliziert);
  • das Hausrind (Zuordnung des ausgestorbenen Wildrind Bos primigenius unklar).

Der Haushund Canis lupus familiaris etwa ist als nahe Unterart des Wolfs erwiesen, andere Anteile dürften nur marginal sein; hingegen wird der rückverwilderte Dingo Canis lupus dingo ebenfalls als eigene Unterart geführt. Die Hauskatze ist ein undefinierter Bastardkomplex der diversen natürlichen Subspezies der Wildkatze Felis silvestris, vermutlich primär der Falbkatze.

Ziele

Industrielle Tierzüchtung

Ziel der züchterischen Bearbeitung von Tierrassen ist die optimale Verwertung der Tiere als Lieferanten von Produkten: Durch gezielte Selektion und Anpaarung von Tieren wird ein Zuchtfortschritt erreicht. Hierbei orientiert man sich an den jeweiligen Zuchtzielen.

  • Pferdezucht
  • Geflügelzucht
  • Rinderzucht
  • Schafzucht
  • Schweinezucht
  • Kleintierzucht

Kleintierzucht

Daneben sind Hobbyzüchter (auch Kleintierzüchter), die sich vor allem Hunden, Katzen, Kaninchen und Meerschweinchen, Reptilien, Fischen sowie einer Reihe von Vogelarten, zum Beispiel Hühnern, Tauben (Taubenzucht), Sittiche, Sing- und Greifvögel, widmen. Auswüchse hier sind so genannte Qualzuchten, das heißt die Förderung von Merkmalen, die zu Lasten der Gesundheit der Individuen gehen, um in den häufigsten Fällen das optische Erscheinungsbild markanter zu gestalten.

Vornehmlich in den Zoologischen Gärten werden Arten gezüchtet, die vom Aussterben bedroht sind. Dazu zählen insbesondere exotische Arten.

Züchtungsverfahren

Pflanzenzucht

Hauptartikel: Pflanzenzüchtung

Züchtungsmethoden bei verschiedenen Pflanzenarten sind abhängig von Fortpflanzungsart, Kategorie und Sortentyp; Beispiele:

  • Selbstbefruchtung (durch den eigenen Pollen befruchtet); Linienzüchtung (Population mit definierten Merkmalen, deren Beständigkeit durch Auslese weiter erhalten bleibt); Liniensorten; Weizen, Gerste.
  • Fremdbefruchtung (Pollen von anderen Individuen); Populationszüchtung (Fortpflanzungsgemeinschaft die in ihrer erblichen Konstitution nicht gleich, aber kreuzbar sind); Populationssorten; Roggen, Gräser.
  • Vegetative Befruchtung; (Nachkommenschaft durch Zellteilung aus somatischem Gewebe der Mutterpflanze); Klonzüchtung; (Durchführung ausschließlich vegetativer Vermehrung); Klonsorte; Kartoffel.
  • Kontrollierte Befruchtung (künstliche Verfahren, zur gezielten Kreuzung); Hybridzüchtung (Bestäubungslenkung zur maximalen Steuerung der Befruchtung); Hybride; Mais, Zuckerrübe.
  • Weitere Züchtungsmethoden sind: Embryonentransfer, Gentechnik und Smart Breeding.

Tierzucht

Grundsätzlich lassen sich vier Arten von Zuchtstrategien bei Nutztieren feststellen:

Reinzucht

Bei der Reinzucht werden Tiere derselben Rasse miteinander verpaart. Die Rasse stellt eine so genannte Reinzuchtpopulation dar. Ausnahmsweise werden in solche Reinzuchtpopulationen auch Tiere anderer Rassen eingekreuzt (sogenannte Veredelungskreuzung), insbesondere Tiere der Rassen, von denen die Zucht ausging (veraltet:[2] Blutauffrischung[3]). Der Rassestandard wird durch Selektion innerhalb der Rasse erreicht.

Verdrängungskreuzung

Bei der Verdrängungskreuzung werden in eine Rasse immer wieder Tiere einer zweiten Rasse eingekreuzt, sodass ein Merkmal der zweiten Rasse dem Genpool der Anfangspopulation hinzugefügt wird. Das Ergebnis einer Verdrängungskreuzung ist eine neue Reinzuchtpopulation mit einem neuen Merkmal.

Rotationskreuzung

Bei der Rotationskreuzung wird nach einem festen System nacheinander eine Anzahl von Reinzucht-Rassen miteinander gepaart - und meist die weiblichen Nachkommen nach Selektion wieder zur Zucht verwendet. Dabei werden üblicherweise Zwei- und Drei-Rassen-Rotationskreuzungen durchgeführt. Das bedeutet, falls die drei Rassen A, B, C verwendet werden (Drei-Rassen-Rotationskreuzung): Tiere der Rasse A werden mit Tieren der Rasse B gekreuzt, die Kreuzungsnachkommen AxB mit der Rasse C. Die Nachkommen dieser Drei-Rassen-Kreuzung (AxB)xC werden wieder mit Tieren der Rasse A gekreuzt und so weiter. Durch die Kreuzung kommt es zu Heterosis-Effekten, wodurch die Produkte einer Rotationskreuzung bessere Gebrauchseigenschaften aufweisen als die Ausgangstiere. Auch bei der Rotationskreuzung findet die Selektion nach Eigenschaften in den Reinzuchtrassen und durch die Auswahl der geeigneten Kreuzungsrassen statt. Weiterhin werden die Tiere, die zur Rotationskreuzung weiter verwendet werden, ebenfalls selektiert. Die Rotationskreuzung wird nur sehr selten angewandt, hat aber insbesondere in der Rinderhaltung Bedeutung.

Gebrauchskreuzung

Bei der Gebrauchskreuzung werden gezielt Tiere verschiedener Reinzucht-Rassen miteinander gekreuzt. Man kennt hierbei ebenso verschiedene Formen, z. B. Zwei-Rassen-Kreuzung, Drei-Rassen-Kreuzung, Vier-Rassen-Kreuzung. Entscheidend ist hierbei, dass mit dem Endkreuzungsprodukt nicht mehr weiter gezüchtet wird, sondern nur genutzt wird, z. B. zur Milch- oder Fleischerzeugung. Durch die Kreuzung kommt es zu Heterosis-Effekten, wodurch die Produkte einer Gebrauchskreuzung bessere Gebrauchseigenschaften aufweisen als die Ausgangstiere. Allerdings ist der Heterosis-Effekt größer als bei einer Rotationskreuzung.

Die Selektion nach Eigenschaften findet bei Gebrauchskreuzungen in den Reinzuchtpopulationen und durch die Auswahl der geeigneten Kreuzungsrassen statt.

Eine Sonderform der Gebrauchskreuzung ist die Hybridzucht. Bei der Hybridzucht werden reine Linien erstellt, die in vielen Fällen stark ingezüchtet sind. Diese reinen Linien werden miteinander gekreuzt. Durch die starke Auslese bei der Zucht der Linien lassen sich die Heterosis-Effekte bei der Kreuzung wesentlich besser voraussagen bzw. vergrößern.

Streng genommen ist die Gebrauchskreuzung keine züchterische Bearbeitung eines Nutztieres, weil mit dem Produkt der Gebrauchskreuzung nicht mehr weiter gezüchtet wird.

Werden die Kreuzungstiere aber untereinander angepaart, splittet sich die nächste Generation in ihren Eigenschaften wieder nach den mendelschen Regeln auf. Werden die Eigenschaften der Hybriden durch Kreuzung untereinander stabilisiert, spricht man auch von der Erschaffung einer neuen Rasse.

Beispiele für die Zuchtmethoden

Es gibt verschiedene Zuchtmethoden, zum Beispiel Auskreuzung, Auswahlzucht, Inzucht, Linienzucht. Die meisten Nutzrassen werden in Reinzucht gehalten. Beispiele der Reinzucht bei Tieren ist das Englische Vollblut und der Vollblutaraber, die keinerlei weitere Einkreuzungen dulden. Die meisten anderen Rassen erlauben ausnahmsweise Einkreuzungen von fremden Rassen zur Verbesserung von Eigenschaften, z. B. Fleckvieh von Red-Holstein. Der Übergang von der Veredelungskreuzung zur Verdrängungskreuzung kann fließend sein (z. B. Entstehung der deutschen Holstein-Population).

Die Gebrauchskreuzung findet Verwendung bei allen Nutztieren, um qualitativ hochwertige Tiere zu erzeugen. In der Rinderzucht werden die Reinzuchtpopulationen von den einzelnen Züchtern gehalten und bei Bedarf mit anderen Rassen gekreuzt. Dies ist insbesondere in der Milchkuhhaltung (z. B. Braunvieh, Jersey-Rind) bzw. in der Mutterkuhhaltung zur Erzeugung von mastfähigen Tieren der Fall. Auch in der Schweinezucht sind Gebrauchskreuzungen üblich. Hierbei werden oftmals die Rassen Pietrain als Vater (gute Mastleistung) und Deutsche Landrasse als Mutter (gute Fruchtbarkeit, Muttereigenschaften) eingesetzt. Die aus dieser Paarung entstehenden Ferkel (Kreuzungsferkel, ab und zu auch als Hybridferkel bezeichnet) werden nur zur Mast genutzt.

Die Gebrauchskreuzung in der speziellen Ausgestaltung der Hybridzucht findet im Wesentlichen in der Schweinezucht und Geflügelzucht Anwendung. Dabei werden reine Linien als Basispopulationen gezüchtet (ähnlich der Reinzucht) und sehr stark selektiert. Zur Erzeugung der Nutztiere werden die verschiedenen Basispopulationen miteinander gekreuzt. Die Basispopulationen etwa in der Schweinezucht werden von Zuchtunternehmen gehalten (Basiszuchtbetriebe, zum Beispiel JSR Hybrid Hirschmann, Schaumann, PIC, BHZP, SZV (Schweinezuchtverband Baden-Württemberg). Die Tiere aus der Kreuzung zweier Basispopulationen aber auch Tiere der Basispopulation selbst werden z. B. an „Vermehrungszuchtbetriebe“ verkauft. Die Vermehrungszuchtbetriebe erzeugen Jungsauen für die Ferkelerzeuger. Die Mastferkel werden schließlich von den Ferkelerzeugern erzeugt, diese belegen (durch künstliche Befruchtung oder Natursprung) die Zuchtsauen (Mutterlinie) mit Ebern anderer Rassen/Linien oder Kreuzungen entsprechend dem System des Hybridzuchtprogrammes. Nach 21 bis 27 Tagen werden die Hybridferkel entwöhnt (= abgesetzt). Mit circa 30 kg Lebendmasse, die Tiere heißen jetzt Läufer, werden sie an den Mäster verkauft. Der Mastbetrieb mästet die Tiere nun bis zu einem Gewicht von etwa 100 kg bis zur Schlachtung. Die Aufgabenteilung zwischen Basiszuchtbetrieb, Vermehrerbetrieb und Ferkelerzeuger kann auch variieren und wird absätziges oder arbeitsteiliges System genannt.

Die Weiterzucht von Kreuzungstieren wurde z. B. bei der Entstehung der meisten Tierrassen verwendet. Beispiel aus jüngster Zeit ist die Zucht des Deutschen Reitponys.

Kritik

Pflanzenzucht ist weitestgehend unumstritten.

Bezogen auf Menschen ist der Begriff der Zucht mit dem der Eugenik und der Rassenhygiene verknüpft. Die staatliche Kontrolle menschlicher Fortpflanzung im Sinne einer Züchtung ist heute in den meisten Ländern durch entsprechende Freiheitsrechte verboten. Von Vertretern der Tierrechtsbewegung wird vorgeschlagen, auf Grund unterstellter Grundrechte für gewisse Tiere diesen Status zu übertragen.[4]

Tierschutzrelevante Folgen der Hundezucht wurden unter anderem im Film Pedigree Dogs Exposed kritisiert. Kritisiert wird unter anderem die Tatsache, dass durch Hundeausstellungen vermehrt auf Äußerlichkeiten statt auf Funktionalität selektiert werde, dass die Rassehundezucht zu einer erhöhten Inzuchtdepression führe und dass manche im Rassestandard geforderten Merkmale direkt mit Leiden beim Hund verbunden seien.

Literatur

  • Manfred G. Raupp: The Debate Concerning the Effects on Bioinformatics on Food Production; Sciencia Agriculturae Bohemica 32, Tschechische Universität Prague-Suchdol 2001 CS ISSN 1211-3174
  • Helmut Hemmer: Neumühle-Riswicker Hirsche - Erste planmäßige Zucht einer neuen Nutztierform. Naturwissenschaftliche Rundschau 58(5), S. 255-261 (2005), ISSN 0028-1050

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Änderung des Tierschutzgesetzes BGBl. I Nr. 35/2008
  2. In der Brockhaus Enzyklopädie 1996 heißt es zum Stichwort „Blutauffrischung, Tierzucht: veraltete Bez. für die Kreuzung von Zuchttieren aus dem Ursprungsgebiet mit Tieren im Nachzuchtgebiet.“
  3. Blutauffrischung. In:  Heinrich August Pierer, Julius Löbe (Hrsg.): Universal-Lexikon der Gegenwart und Vergangenheit. 4. Auflage. Bd. 14, Altenburg 1862, S. 827 (Online bei zeno.org).
  4. Jean-Claude Wolf: Argumente pro und contra Tierrecht, März 2008

Ähnliche Artikel wie "Zucht"

11.01.2021
Mikrobiologie | Biochemie
Bakterium produziert pharmazeutische Allzweckwaffe
Ein Wirkstoff aus den Blättern einer Zierpflanze gilt seit einigen Jahren als möglicher Vorreiter einer neuen Gruppe potenter Medikamente.
25.11.2020
Genetik | Land-, Forst- und Viehwirtschaft
Gersten-Pangenom: Meilenstein auf dem Weg zur gläsernen Pflanze
Ein internationales Forscherteam hat auf dem Weg zur „gläsernen Pflanze“ Gerste einen Meilenstein erreicht.
11.11.2020
Genetik | Klimawandel | Land-, Forst- und Viehwirtschaft
Alte Sorten für klimaangepasste neue Sorten
Die Sicherung der pflanzlichen Produktion ist eine globale Aufgabe.
14.10.2020
Anthropologie
Ersatz für Tierversuche
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) haben aus menschlichem Darmgewebe, das routinemäßig bei Operationen anfällt, so genannte Darmorganoide gezüchtet.
30.10.2020
Vogelkunde | Entwicklungsbiologie
Warum Vögel Fortpflanzungsprobleme haben
Sowohl bei Vögeln als auch bei anderen Arten können Paare erhebliche Schwierigkeiten bei der Fortpflanzung haben.
17.09.2020
Botanik | Genetik
Die „Deichperle“: Neue Apfelsorte aus Norddeutschland
Züchtungserfolg nach 18 Jahren intensiver Forschungsarbeit: Die „Deichperle“ hat das Wissenschaftsteam und die Obstbaubetriebe gleichermaßen überzeugt und das nicht nur durch ihren saftig-süßen Geschmack und die hohen Erträge.
04.09.2020
Genetik | Biochemie
Vererbung bei Pflanzen lässt sich nun gezielt steuern
Wesentliche Fortschritte für die Pflanzenzüchtung verspricht eine neue Anwendung der molekularen Schere CRISPR/Cas: Am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ist es Forschenden um den Molekularbiologen Holger Puchta gelungen, mit CRISPR/Cas die Abfolge der Gene innerhalb eines Chromosoms zu verändern.
01.09.2020
Mykologie | Mikrobiologie | Immunologie | Biochemie
Winzige Bodyguards - Helferbakterien stoppen und entwaffnen Krankheitserreger
Das Bakterium Pseudomonas tolaasii löst die Braunfleckenkrankheit beim Zuchtchampignon aus und sorgt für erhebliche Ernteverluste.
29.07.2020
Anthropologie | Botanik | Genetik
Genetischer Schlüssel zum gesunden Tee
Analyse von mehr als 200 verschiedenen Teesorten bietet Grundlage für die Züchtung gesunder Teesorten.
29.06.2020
Zoologie | Physiologie | Ökologie | Klimawandel
Klimawandel: Der Frühling beginnt für Rehe zu früh
Während Pflanzen aufgrund des Klimawandels immer früher austreiben, verschiebt sich der Zeitpunkt der Rehgeburten nur langsam nach vorne.
23.06.2020
Botanik | Genetik
Innere Uhr der Pflanzen - Gene, die den Zeitpunkt der Blüte bestimmen
Woher wissen Pflanzen, wann es Zeit für die Blüte ist? Dieser Frage sind Forscher der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) nachgegangen und haben zwei Gene ausgemacht, die dafür maßgeblich sind.
22.06.2020
Anthropologie | Zoologie | Genetik
Domestizierung: Warum Kamele so besonders sind
Bei der Domestizierung von Kamelen wurde ein Sonderweg beschritten: Wie die meisten anderen Haus- und Nutztierarten wurden zwar auch die Kamele der Alten Welt in Richtung Zahmheit gezüchtet.
18.06.2020
Ethologie
Das ist nicht Wurs(ch)t: Hunde schätzen von Natur aus Gerechtigkeit
Eine soeben veröffentlichte Studie der Vetmeduni Vienna zeigt: Hunde schätzen Gerechtigkeit, und zwar unabhängig von der Rasse.
16.06.2020
Zoologie | Ökologie
Rind vs. Flusspferd: Dung in Flüssen der Savanne
In vielen Regionen der Welt wurden Wildtiere durch die Viehzucht verdrängt, wie beispielsweise in Kenia die Flusspferde von großen Rinderherden.
12.06.2020
Botanik | Genetik
Die besten Eltern: Genetisch möglichst divers mit ähnlichen Vorlieben
Je diverser in der Genetik, desto besser.
08.06.2020
Botanik | Genetik
Neu identifiziertes Gen reduziert Pollenzahl von Pflanzen
Für selbstbefruchtende Pflanzen kann es vorteilhaft sein, weniger Samenzellen zu produzieren.
02.06.2020
Botanik | Genetik
Ein einzelnes Gen bestimmt das Geschlecht von Pappeln
Obwohl die meisten Pflanzenarten zwittrig sind, ist bei der Evolution vieler Baumarten und verschiedener Nutzpflanzen eine Trennung der Geschlechter (Diözie) entstanden.
28.05.2020
Zoologie
Przewalski-Pferd: Bestand der Wildpferde nicht durch Inzucht gefährdet
Senckenberg-Wissenschaftler haben herausgefunden, dass der Bestand des Przewalski-Pferds nicht durch Inzucht gefährdet ist. Genetische Untersuchungen zeigen, dass die seit 1992 ausgewilderten Wildpferde trotz des kleinen Zuchtbestandes keine verringerte genetische Variabilität aufweisen.
12.05.2020
Zoologie
Mehr als die Summe ihrer Gene – neue Perspektiven für das Bestandsmanagement von Zootieren
Um den Zuchterfolg in Zoos und die Erhaltung der Vielfalt von Merkmalen und Verhaltensweisen bedrohter Arten zu verbessern, sei eine neue, breitere Perspektive erforderlich, die auch das Verhalten, die Lebensgeschichte, die Haltung und Umweltaspekte einschließt.
16.03.2020
Botanik | Genetik | Evolution
Ertragreichere Kulturpflanzen dank Genen von uralten Hornmoosen
Ein internationales Team unter der Leitung der Universität Zürich und des Boyce Thompson Institute hat erstmals das Genom mehrerer Hornmoose analysiert, was neue Einblicke in die Evolution der frühesten Landpflanzen eröffnet.
16.12.2019
Zoologie | Ökologie
Südliche Breitmaulnashörner sind durch Inzucht und die Fragmentierung ihrer Lebensräume bedroht
Die Fragmentierung der natürlichen Lebensräume durch Zäune und Siedlungen wird den Nashörnern zum Verhängnis.
02.12.2019
Botanik | Physiologie | Biochemie | Insektenkunde
Süßkartoffel warnt ihre Nachbarn bei Befall durch einen einzigen Duftstoff
Ein einzelner, über die Luft verbreiteter Duftstoff kann ausreichend sein, um in Süßkartoffeln Abwehrmechanismen gegen pflanzenfressende Insekten auszulösen.
11.09.2019
Physiologie | Ökologie | Immunologie
Resistente Bohnen dank moderner Pflanzenzüchtung
ETH-Forschende sind massgeblich an einer Methode beteiligt, mit der rasch und gezielt krankheitsresistente Bohnen für verschiedene Weltregionen gezüchtet werden können.
10.07.2019
Botanik | Genetik | Klimawandel
Hitze, Salz, Dürre: Diese Gerste trotzt dem Klimawandel
Forschen für Ernährungssicherheit: Eine neue Gerstenlinie sorgt selbst bei schlechten Umweltbedingungen für gute Ernteerträge.
17.06.2019
Botanik | Genetik
Neue Weizensorten bewähren sich auch unter widrigen Anbaubedingungen
JKI beteiligt an umfassendem Sortenversuch zum Züchtungsfortschritt im westeuropäischem Weizensortiment, der die Überlegenheit moderner Sorten auch unter schwierigen Bedingungen belegt. Ergebnisse jetzt in Nature Plants veröffentlicht.
17.06.2019
Zoologie | Taxonomie | Ökologie
Luchse in der Türkei: Nicht-invasive Probensammlung liefert wichtige Erkenntnisse zu genetischer Vielfalt und Verhalten
Über den Kaukasischen Luchs (Lynx lynx dinniki) ist sehr wenig bekannt.
07.06.2019
Genetik | Biochemie
Auf der Suche nach Stickstoff – Wie Brassinosteroide Wurzeln bei Stickstoffmangel wachsen lassen
Bis vor Kurzem war die „Foraging Reaktion“ die am wenigsten verstandene Anpassung von Wurzeln an den Stickstoffgehalt im Boden.
08.05.2019
Genetik | Evolution
nternationale Studie zeigt Abstammung und genetische Vielfalt des Brotweizens auf
Schon seit der Landwirtschaftlichen Revolution vor ca.
24.04.2019
Genetik | Fischkunde
Lang lebe Nemo! – Neues Tiermodell für die Alternsforschung?
Clownfische können im Aquarium über 20 Jahre alt werden.
10.04.2019
Ethologie | Vogelkunde
Kooperation fördert Kommunikation
Wer gut mit anderen zusammenarbeiten kann, kann auch ohne hochentwickeltes Gehirn gut kommunizieren.
10.04.2019
Zoologie | Ethologie
Beim Grillkuckuck beeinträchtigt die Elternschaft das Sexualleben nur wenig
Beim Grillkuckuck sind die Geschlechterrollen vertauscht, nur die Männchen kümmern sich um die Aufzucht der Jungtiere.
09.04.2019
Genetik
Vom Emmer zum Pastaweizen – Die Hartweizendomestizierung birgt Erkenntnisse für die Weizenzüchtung
Der Anbau von Hartweizen (Triticum turgidum L.
02.04.2019
Botanik | Taxonomie | Evolution
Safran kommt aus Attika – Herkunft des Safran-Krokus nach Griechenland zurückverfolgt
Crocus sativus, eine kleine lila Blume mit drei knallroten Narben.
20.03.2019
Botanik | Genetik
Optischer Sensor soll Pflanzenzüchtung beschleunigen
System der Uni Bonn untersucht, wie Genaktivitäten und Reflexions-Eigenschaften von Pflanzen zusammenhängen.
Wissenschaftler der Universität Bonn haben in einer Pilotstudie untersucht, wie die Reflexions-Eigenschaften pilzinfizierter Pflanzen mit der Aktivität ihrer Gene zusammenhängen.
11.03.2019
Genetik
Rätsel gelöst – Dresdner Biologen klären genetische Herkunft des Safran-Krokus
Seit fast 100 Jahren wird kontrovers diskutiert, was die möglichen Elternarten des Safran-Krokus sind.
19.12.2018
Ethologie | Ökologie | Vogelkunde
Gewohnheitstier trifft Multikulti – Langzeitstudie über das Wanderverhalten von Fledermäusen
Ähnlich wie Vögel wandern einige Fledermausarten über mehrere Tausend Kilometer – im Schutz der Dunkelheit von Menschen nahezu unbemerkt und nur teilweise erforscht.
13.12.2018
Neurobiologie | Fischkunde
Neue Chancen für den Tierschutz: Effizientes Testverfahren zum Betäubungsmittel-Einsatz bei Fischen
In den letzten Jahren sind die Mengen an Betäubungsmitteln, die in der Industrie für die Fischzucht und in der Wissenschaft für Versuche mit Fischen eingesetzt werden, erheblich gestiegen.
08.11.2018
Botanik | Genetik
Epigenetische Veränderungen für die Pflanzenzucht nutzen
Durch epigenetische Veränderungen entstehen neue Eigenschaften, ohne dass die Gensequenz verändert wird.
16.10.2018
Botanik | Genetik
Blütenpracht durch genetische Anpassung: Wiener Wissenschafter entschlüsseln Genom der Akelei
Die Akelei ist eine Pflanze mit auffallend schönen Blüten und rund siebzig verschiedenen Arten in der nördlichen Hemisphäre, vier davon findet man in Österreich.
18.09.2018
Zoologie | Vogelkunde | Land-, Forst- und Viehwirtschaft
Wild-Wachtelzucht (noch) frei von japanischen „Gen-Importen“ und ebenso erfolgreich
Wachteln werden im Mittelmeerraum gerne gejagt und die Wildtierpopulation über Zuchtfarmen entsprechend aufgestockt.
28.08.2018
Mykologie | Biochemie
Blattmoleküle als Marker für Mykorrhiza-Pilze
Die meisten höheren Pflanzen leben in der Natur in einer Lebensgemeinschaft mit Wurzelpilzen, die als Mykorrhiza bezeichnet werden.
09.05.2018
Zoologie | Genetik | Ökologie
Wie das Essen von Schildkröten zum Artenschutz beitragen könnte
Senckenberg-Wissenschaftler haben mit genetischen Methoden herausgefunden, dass es noch mehr Arten und genetische Linien der Chinesischen Weichschildkröten Pelodiscus gibt als bisher angenommen.
25.04.2018
Ethologie
Demographie beeinflusst Brutfürsorge bei Regenpfeifern
Das Verhältnis von Männchen zu Weibchen ist ein wichtiges demographisches Merkmal in natürlichen Populationen, ungleiche Geschlechterverhältnisse treten dabei recht häufig auf.
23.01.2015
Zytologie
Erstmals Embryonen des Afrikanischen Löwen aus Keimzellbank gezüchtet
Ein vor zwei Jahren gestorbener Afrikanischer Löwe könnte durchaus wieder Vater werden.

Diese Artikel könnten dir auch gefallen

Die letzten News

26.02.2021
Ökologie | Paläontologie
Student entwickelt ein neues Verfahren, um Millionen Jahre alte Ökosysteme zu rekonstruieren
Niklas Hohmann, Masterstudent der Geowissenschaften an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU), hat einen neuen Algorithmus entwickelt, mit dem sich die Abfolge von Ökosystemen durch die Erdgeschichte besser rekonstruieren lässt.
26.02.2021
Klimawandel | Biodiversität | Land-, Forst- und Viehwirtschaft
Unterirdische Biodiversität im Wandel
Durch den globalen Wandel wird die Vielfalt der Bakterien auf lokaler Ebene voraussichtlich zunehmen, während deren Zusammensetzung sich auf globaler Ebene immer ähnlicher wird.
25.02.2021
Botanik | Ökologie | Klimawandel
Wald im Trockenstress: Schäden weiten sich weiter aus
Ergebnisse der Waldzustandserhebung 2020 zeigen: Die anhaltenden Dürrejahre fordern Tribut.
24.02.2021
Physiologie | Primatologie
Geophagie: Der Schlüssel zum Schutz der Lemuren?
Kürzlich wurde eine transdisziplinäre Forschung über die Interaktionen zwischen Böden und Darm-Mykobiom (Pilze und Hefen) der Indri-Indri-Lemuren veröffentlicht.
24.02.2021
Mikrobiologie | Evolution
Vom Beginn einer evolutionären Erfolgsstory
Unser Planet war bereits lange von Mikroorganismen besiedelt, bevor komplexere Lebewesen erstmals entstanden und sich nach und nach zur heute lebenden Tier- und Pflanzenwelt entwickelten.
24.02.2021
Genetik
Cre-Controlled CRISPR: konditionale Gen-Inaktivierung wird einfacher
Die Fähigkeit, ein Gen nur in einem bestimmten Zelltyp auszuschalten, ist für die modernen Lebenswissenschaften wesentlich.
24.02.2021
Land-, Forst- und Viehwirtschaft | Fischkunde
Bald nur noch ängstliche Fische übrig?
Über die Fischerei werden vor allem größere und aktivere Fische aus Populationen herausgefangen.
23.02.2021
Anthropologie | Neurobiologie
Placebos wirken auch bei bewusster Einnahme
Freiburger Forschende zeigen: Scheinmedikamente funktionieren auch ohne Täuschung. Probanden waren über Placebo-Effekt vorab informiert.
23.02.2021
Botanik | Klimawandel
Auswirkungen des Klimas auf Pflanzen mitunter erst nach Jahren sichtbar
Die Auswirkungen von Klimaelementen wie Temperatur und Niederschlag auf die Pflanzenwelt werden möglicherweise erst Jahre später sichtbar.
23.02.2021
Ökologie | Klimawandel
Biologische Bodenkrusten bremsen Erosion
Forschungsteam untersucht, wie natürliche „Teppiche“ Böden gegen das Wegschwemmen durch Regen schützen.
23.02.2021
Mikrobiologie | Meeresbiologie
Süße Algenpartikel widerstehen hungrigen Bakterien
Eher süß als salzig: Mikroalgen im Meer produzieren jede Menge Zucker während der Algenblüten.
21.02.2021
Evolution | Biochemie
Treibstoff frühesten Lebens – organische Moleküle in 3,5 Milliarden Jahre alten Gesteinen nachgewiesen
Erstmalig konnten biologisch wichtige organische Moleküle in archaischen Fluideinschlüssen nachgewiesen werden. Sie dienten sehr wahrscheinlich als Nährstoffe frühen Lebens auf der Erde.
21.02.2021
Evolution | Biochemie
Origin of Life - Begann die Darwin’sche Evolution schon, bevor es Leben gab?
Ehe Leben auf der Erde entstand, gab es vor allem eines: Chaos.
21.02.2021
Anthropologie | Neurobiologie
Kommunikationsfähigkeit von Menschen im REM-Schlaf
Mit schlafenden Versuchspersonen lassen sich komplexe Nachrichten austauschen. Das haben Wissenschaftler jetzt in Studien gezeigt.
21.02.2021
Paläontologie | Insektenkunde
Fossile Larven - Zeitzeugen in Bernstein
Eine ungewöhnliche Schmetterlingslarve und eine große Vielfalt an Fliegenlarven. LMU-Zoologen haben in Bernstein fossile Bewohner Jahrmillionen alter Wälder entdeckt.
21.02.2021
Ethologie | Ökologie
Wölfe in der Mongolei fressen lieber Wild- als Weidetiere
Wenn das Angebot vorhanden ist, ernähren sich Wölfe in der Mongolei lieber von Wildtieren als von Weidevieh.
21.02.2021
Meeresbiologie
Neuer Wohnort im Plastikmüll: Biodiversität in der Tiefsee
Ein internationales Forscherteam findet einen neuen Hotspot der Biodiversität – und zwar ausgerechnet im Plastikmüll, der sich seit Jahrzehnten in den Tiefseegräben der Erde ansammelt.
19.02.2021
Meeresbiologie | Land-, Forst- und Viehwirtschaft
Durch Aquakultur gelangt vom Menschen produzierter Stickstoff in die Nahrungskette
Ausgedehnte Aquakulturflächen entlang der Küsten sind in Südostasien sehr verbreitet.
19.02.2021
Anthropologie | Paläontologie
Das Aussterben der größten Tiere Nordamerikas wurde wahrscheinlich vom Klimawandel verursacht
Neue Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass die Überjagung durch den Menschen nicht für das Verschwinden von Mammuts, Riesenfaultieren und anderen nordamerikanischen Großtieren verantwortlich war.
18.02.2021
Anthropologie | Virologie
Neandertaler-Gene und Covid-19 Verläufe
Letztes Jahr entdeckten Forscher, dass wir den wichtigsten genetischen Risikofaktor für einen schweren Verlauf der Krankheit Covid-19 vom Neandertaler geerbt haben.
18.02.2021
Taxonomie | Fischkunde
Wüstenfische „under cover“ – neu entdeckte Vielfalt auf der arabischen Halbinsel
Das Landschaftsbild des Oman ist geprägt durch ausgedehnte Wüstenlandschaften und karge, trockene Hochgebirgsketten.
18.02.2021
Genetik | Immunologie | Biochemie
Rätsel des pflanzlichen Immunsystems gelöst
Wie bauen Pflanzen eine Resilienz auf? Ein internationales Forschungsteam hat die molekularen Mechanismen des pflanzlichen Immunsystems untersucht.
17.02.2021
Bionik und Biotechnologie
Gut gestützt und maximal beweglich
Kieler Forschungsteam entwickelt Gelenkschiene für Sport und Medizin nach dem Vorbild von Libellenflügeln.
15.02.2021
Zytologie | Biochemie
Unterschätzte Helfer: Membranbausteine steuern Zellwachstum entscheidend mit
Lipide sind die Bausteine für die Hülle von Zellen, die Zellmembran.
15.02.2021
Ökologie | Virologie
Wasser kann Säugetierviren übertragen
Wasser ist Voraussetzung für alles Leben, aber seine Verfügbarkeit kann begrenzt sein.